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Trix 23464 H0-Doppelstockwagen 2.Kl.DB

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  • 625T23464
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Produktinformationen "Trix 23464 H0-Doppelstockwagen 2.Kl.DB"
Spur: Trix H0 Epoche: III Vorbild: Doppelstockwagen Prototyp 2. Klasse der Deutschen Bundesbahn (DB). In grüner Farbgebung nach 1956. Betriebsnummer 79 002. Modell: Epoche IIIb. Maßstäbliche, hochdetaillierte Ausführung. Eingesetzte Griffstangen. Vorbildentsprechende Änderungen an Schlussleuchten und Fenstereinfassungen. Vorbereitet zum Einbau von Innenbeleuchtungen (2 x 66719). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Vollständige Pufferbohlenausrüstung für beide Wagenenden als Zurüstteile beiliegend. Kupplungsaufnahmen nach NEM mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 303 mm. Doppelstockwagen - In 2 Geschossen durch das Wirtschaftswunder. Bereits in den 1930er-Jahren machte die Lübeck-Büchener Eisenbahn gute Erfahrungen mit zweigeschossigen Personenwagen. Nach der Beseitigung der gröbsten Kriegsschäden war das oberste Ziel der jungen Deutschen Bundesbahn den Fuhrpark zu erneuern, um der steigenden Zahl der Bahnkunden am Beginn der Zeit des "Wirtschaftswunders" gerecht zu werden. Zusammen mit der Verkehrsversuchsanstalt Minden entwickelte 1950 die Firma Wegmann & Co in Kassel einen aus drei Wagen bestehenden, doppelstöckigen Probezug mit je 22,4 m Länge über Puffer. In dem Zug fanden insgesamt 310 Personen Platz. Ebenfalls von Wegmann wurden im gleichen Jahr 3 weitere Prototypen gebaut, die die spätere Einheitslänge von 26,4 m aufwiesen. Obwohl durch die Verlängerung des Wagenkastens die Breite im Vergleich zu den kürzeren Wagen verringert werden musste, gelang es im 3. Klasse Wagen 148 und im 2./3. Klasse Wagen 138 Sitzplätze einzubauen. Der dritte Wagen hatte neben 6 Plätzen in der 2. Klasse, 36 in der 3. Klasse noch einen Gepäckraum, Küche und Anrichte sowie einen Speiseraum mit 31 Plätzen im Oberdeck. Als Neuerung gegenüber älterem Material galt die Verwendung von Wärmeschutzglas in den Oberdeckfenstern und die Einführung von Übersetzfenstern, d. h. mit beweglichem Oberteil im Rest des 359 Personen fassenden, dreiteiligen Zuges. Die sechs in einem eleganten stahlblau lackierten Doppelstockwagen bildeten Eilzüge auf der Strecke Dortmund - Frankfurt, bzw. Fulda, wurden aber bald in den Nahverkehr der BD Hamburg eingegliedert. 1957 wurden die Küchen, Anrichten und Speiseräume zu Fahrgasträumen umgebaut, die Wagen erhielten einen grünen Anstrich und bis zu Ihrer Ausmusterung zwischen 1973 und 1976 fristeten sie eher ein Schattendasein bei der BD Köln, wo sie auf der Eifelstrecke im Planeinsatz unterwegs waren. Obwohl ein Doppelstockzug gegenüber einem Normalzug sich durch einen geringeren Bedarf an Drehgestellen, Lichtmaschinen und Bremsausrüstungen auszeichnete und somit geringere Kosten pro Sitzplatz verursachte, wurde der Einsatz von Doppelstockwagen vorerst von der Deutschen Bundesbahn nicht weiter ernstlich in Erwägung gezogen. Erst zu Beginn der 90er-Jahre setzten sich Doppelstockwagen im Nah- und Regionalverkehr durch, heute dominieren modernste Bauarten den Wagenpark von DB Regio - doch davon mehr in einem anderen Trix Kapitel.....
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